Landesgruppe12   Ortsgruppe1429

Auf Grund der schlechten Boden- und Wetterverhältnissen

entfallen am heutigen Samstag, den 04.12.21  die 13°° und 14°° Übungsstunden.

 

Verteiler: alle Ortsgruppen der LG Baden

 

Informationen für die Landesgruppe Baden

 

Liebe Mitglieder der LG Baden,

 

 

 

mit dem morgigen Tag, dem 17.11.2021, wird in Baden-Württemberg aufgrund der aktuellen Pandemielage die sogenannte Alarmstufe ausgerufen.

 

Für unsere Aktivitäten auf den Hundeplätzen und Veranstaltungen wie Prüfungen etc. bedeutet das grundsätzlich folgendes:

 

-       für die Übungsstunden in unseren Ortsgruppen gilt die 3-G-Regel im Freien. Für den Testfall ist ein PCR-Test notwendig.

 

-       innerhalb der Vereinsheime gilt die 2-G-Regel.

 

Ausgenommen von der PCR-Pflicht und den 2G-Beschränkungen sind generell Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres, Schwangere sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Für diese ist in der Regel ein Antigen-Schnelltest ausreichend.

 

 

 

Des Weiteren gibt es seit heute die Bestätigung für die beiden größten Hauptvereinsveranstaltungen in 2022. Es ist uns gelungen, wieder einmal eine Siegerprüfung in Baden veranstalten zu können. Die Daten der beiden Veranstaltungen sind etwas ungewohnt, hängen jedoch mit dem FIFA-Spielplan zusammen, der sich wegen der Fußballweltmeisterschaft in Katar geändert hat.

 

-       Bundessiegerzuchtschau vom 22. – 25. September 2022 in Nürnberg (Max-Morlock-Stadion)

 

-       Bundessiegerprüfung vom 09. – 11. September 2022 in Karlsruhe (Carl-Kaufmann-Stadion)

 

 

 

Viele Grüße in die Landesgruppe

 

Harald Hohmann

 

 Eine Wesenbeurteilung findet noch dieses Jahr bei uns am 12.12.21 mit

Dennis Breunig statt.

Anmeldungen können ab sofort per Mail

an juergen@jukhartmann abgegeben werden.

                                                                                                             Walldürn, den 29.10.2021

 

>>>INFO>>>>INFO>> >>INFO>>>

 

Infobrief für die LG Baden:

1.   Hundeführerschein in Baden-Württemberg

Liebe Mitglieder der LG Baden,

in den vergangenen zwei Wochen hatte ich häufige Anfragen aus unseren Ortsgruppen wegen der Veröffentlichungen über die Einführung eines Hundeführerscheines durch unsere neue Landesregierung.

Durch diverse Pressemitteilungen, die phasenweise bereits über Details bescheid wissen wollten, wurde bei den Hundehaltern natürlich eine gewisse Unsicherheit hervorgerufen.

Zum besseren Verständnis kann ich über dieses Thema folgende Ausführungen machen:

Die Koalitionsverhandlungen bzw. -verträge der neuen Landesregierung sehen die Einführung eines sogenannten Hundeführerscheins vor.

Diese Idee ist nicht unbedingt etwas Neues.
Ich darf daran erinnern, dass ich seit einigen Jahren schon bei den Landesversammlungen und vor allem bei den INFO-Tagungen, wenn es um den Mitgliederverlust in unseren OGen ging, immer wieder darauf hingewiesen habe, dass der sogenannte Hundeführerschein kommen wird und wir vorausschauend mit unseren
Sachkundenachweisen, BH-Prüfungen, Wesensüberprüfungen und dem Augsburger Modell bereits seit langem in dieser Richtung sehr gut vorbereitet und aufgestellt sind.
Immer wieder habe ich die Ortsgruppen aufgefordert, dies über die örtliche Presse zu publizieren und so neue Mitglieder zu generieren.
Nun hilft uns die neue Landesregierung noch ganz konkret und plant, die gesetzlichen Vorgaben für Hundehalter zu schaffen.
Natürlich werden jetzt alle potenziellen „Hundefachleute“ darauf aufmerksam. Wir dürfen nunmehr diese Chance nicht verpassen.

Um eventuell eine überörtliche und einheitliche Lösung, sprich Ausführungsbestimmung, herbeizuführen, stehe ich mit der Tierschutzbeauftragten der Landesregierung, in Verbindung.

Ich habe einmal mehr nachdrücklich vorgetragen, dass die ureigenste Kompetenz zur Erziehung privater Hunde und deren HalterInnen bei den Hundevereinen angesiedelt und additiv dort auch noch die dafür notwendige Logistik vorhanden ist.

Ich habe aus dem Ministerium auch schon Antwort erhalten. Natürlich wird die Implementierung einer solchen Maßnahme vielerlei Klärungsbedarf, Vorbereitung und Wissensabschöpfung aus Fachkreisen beanspruchen, weil wir aktuell über Vereinbarungen bei den Koalitionsverhandlungen der neuen Landesregierung, nicht über fertige Gesetzesvorlagen, reden.

Aus diesem Grund ist von einer größeren Zeitspanne bis zur tatsächlichen Realisierung des sogenannten Hundeführerscheines auszugehen.

Jegliche Diskussion darüber, wie eine solche Lizensierung einmal im Detail aussehen wird, ist zum aktuellen Zeitpunkt also rein spekulativ.

Dennoch können wir als SV-Ortsgruppen durchaus öffentlich das Augsburger Modell für Neueinsteiger in Verbindung mit dem schriftlichen Sachkundenachweis bis hin zu den Wesensbeurteilungen und BH-Prüfungen über die Medien anbieten und so auf unser Fachwissen aufmerksam machen!

Ich werde mit dem zuständigen Ministerium in Verbindung bleiben und halte unsere Landesgruppe natürlich auf dem Laufenden.

Harald Hohmann



 

 

 

Von Mops bis Terrier: Hundeführerschein soll in Baden-Württemberg Pflicht werden

 

 

  • In Baden-Württemberg könnte bald ein Hundeführerschein zur Pflicht für alle Hundebesitzer werden.
  • Darauf hat sich die Landesregierung aus Grünen und CDU in ihrem neuen Koalitionsvertrag geeinigt.
  • Ziel ist es, die Zahl an Beißattacken zu verringern.
  • Stuttgart. Wie in anderen Ländern sollen Hundehalter in Baden-Württemberg künftig unter Beweis stellen müssen, dass sie mit ihren Tieren umgehen können. Grüne und CDU wollen nach dem Vorbild Niedersachsens einen Hundeführerschein einführen, wie es am Montag aus Parteikreisen hieß. Was Tierschützer und Hundeexperten freut, geht der Opposition nicht weit genug.

    Im neuen Koalitionsvertrag von Grünen und CDU steht, dass man für die Hundehaltung einen Sachkundenachweis haben muss. Konkret bedeutet das: Hundehalter müssen in einem schriftlichen Test und einer praktischen Prüfung vor Experten ihr Wissen über das Sozialverhalten der Vierbeiner demonstrieren. In Niedersachsen kostet die Prüfung jeweils 40 Euro. Hintergrund für den Führerschein ist, Menschen vor Beißattacken zu schützen und im Sinne des Tierschutzes den Haltern die Bedürfnisse ihrer Hunde näherzubringen.

    Tierschützer und Hundeschulen begrüßen das. Das Problem sei, dass sich jeder erstmal einen Welpen zulegen könne, auch wenn er nicht die nötige Sachkunde habe, sagte Daniela Lisenfeld vom Landestierschutzverband Baden-Württemberg. Wenn die Tiere dann aber nicht beigebracht bekämen, wie sie sich im Rudel mit den Menschen zu verhalten haben, hätten die Ordnungsämter viel zu tun. Andere würden völlig falsch zum Beispiel nur in der Wohnung gehalten. Nach zwei, drei Jahren landeten die Hunde dann wieder im Tierheim, wo Fachleute ihnen das Fehlverhalten abtrainieren müssten, erklärte Lisenfeld. Auch illegaler Welpenhandel sei in dem Zusammenhang ein Thema.

  • Immer mehr Hunde in Baden-Württemberg

  • Daher sei der Verband mit Sitz in Karlsruhe seit Jahren für einen Hundeführerschein. Gerade in Corona-Zeiten hätten sich viele Menschen einen Hund zugelegt, Tierheime hätten fleißig vermittelt, sagte Lisenfeld. „Wir haben aber auch die Sorge, dass das Interesse nach Corona abebbt und viele Hunde wieder zurückgegeben werden.“

    Wie viele Hunde es im Südwesten gibt, erfasst das Statistische Landesamt nicht. Die Zunahme bei den Hundesteuereinnahmen gibt aber einen Hinweis auf die Entwicklung: Gemeinden und Städte im Ländle nahmen den Angaben nach im vergangenen Jahr aus der Hundesteuer insgesamt 48,0 Millionen Euro ein. 2019 waren es 46,2 Millionen Euro.

    Daniela Hubl von der Hundeschule Stuttgart sagte, bei einem solchen Hundeführerschein gehe es vor allem ums Rücksichtnehmen und darum, Situationen richtig einzuschätzen. Ähnliche Zertifikate wie der D.O.Q.-Test würden schon heute genutzt: „Wer öfter in Berlin Urlaub macht und seinen Hund mitnehmen will, braucht so einen Nachweis“, sagte die Inhaberin der Hundeschule.

  • In fünf Praxisstunden à 90 Minuten und drei Theorieblöcken von je zweieinhalb Stunden gehe es unter anderem um Haltung, Pflege und Verhalten beim Gassigehen mit und ohne Leine. Rund 200 Euro koste das plus Gebühren für die Prüfung. Die nehme dann ein extra zugelassener Tierarzt ab.

    Hubl würde aber den einen oder anderen Aspekt gerne verschärfen: So müsse man im Moment einen Part zum Freilaufen nicht machen. „Das wird dann zwar vermerkt, hat aber keine Auswirkungen“, kritisierte sie. Auch für die Haltung von gefährlichen Tieren, etwa Schlangen, plant die Koalition einen Sachkundenachweis. Hier sollen die Halterinnen und Halter ebenso lernen, wie man diese Tiere hält und pflegt.

    Das dürfte im Sinne der FDP-Landtagsfraktion sein. Deren tierschutzpolitischer Sprecher Klaus Hoher monierte: „Der geplante Hundeführerschein greift zu kurz. Wir müssen den Schutz aller Haustiere im Land stärken und dafür die Sachkunde aller Heimtierhaltender verbessern.“ Dabei gelte der Grundsatz, zu lenken statt zu verbieten. „Anstatt auf Regelungswut müssen wir auf freiwillige Fortbildungsangebote an Heimtierhalter setzen.“m Koalitionsvertrag heißt es außerdem, es soll eine Kennzeichnungs-, Registrierungs- und Versicherungspflicht geben. Was steckt da dahinter? In Niedersachsen müssen Hunde schon seit 2011 einen elektronischen Chip tragen und haftpflichtversichert sein. Etwas später kam noch eine zentrale Datenbank hinzu, in der vom Dackel bis zum Dobermann alle Tiere, die älter als sechs Monate sind, angemeldet werden müssen. Ein solches Register ermöglicht es, die Tiere künftig ihren Frauchen und Herrchen zuzuordnen – etwa wenn sie beißen und weglaufen, ohne dass der Besitzer erkennbar ist.

    FDP-Politiker Hoher sagte, die Vorteile einer solchen Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht gebe es nur, wenn sie EU-weit rechtssicher umgesetzt werde. „Ansonsten wird sie lediglich zu einem grauen Markt führen, der einen wirksamen Tierschutz letztlich nur erschwert.“

  • Terrier, Bullterrier und Pit Bull Terrier als Kampfhunde eingestuft

  • Bislang sind nur wenige Hunde strikt erfasst. So gelten beispielsweise American Staffordshire Terrier, Bullterrier und Pit Bull Terrier nach der Polizeiverordnung des Landes grundsätzlich als besonders gefährlich und aggressiv. Sie sind damit als Kampfhunde eingestuft. Ihre Halter können aber unter anderem vor einem Polizeihundeführer zeigen, dass dem nicht so sei.„Gefährlich im Sinn der Verordnung sind auch Hunde, die – unabhängig von ihrer Rasse – bissig sind, in aggressiver oder gefahrdrohender Weise Menschen oder Tiere anspringen oder zum unkontrollierten Hetzen und Reißen von anderen Tieren neigen“, heißt es beim Innenministerium weiter.

 

Wer muss den Hundeführerschein machen BW?

 

In Baden-Württemberg soll es laut Koalitionsvertrag umfangreiche Änderungen für alle Hundebesitzer geben: Sie müssen in Zukunft einen theoretischen und praktischen Sachkundenachweis erwerben, außerdem will das Land eine Kennzeichnungs-, Registrierungs- und Versicherungspflicht einführen - unabhängig von Rasse oder ...13.05.2021

Wer braucht keinen Hundeführerschein in Baden-Württemberg?
Wer nachweisen kann, dass er in den letzten zehn Jahren mindestens zwei Jahre lang durchgehend und ohne Probleme einen Hund gehalten hat, braucht keinen Sachkundennachweis vorzuweisen. Für Baden-Württemberg sind bisher noch keine Regeln bekannt.28.06.2021

 

Generalversammlung am 20.06.2021

Begrüßung der Anwesenden, insbesondere Bürgermeister Markus Günther durch den  1. Vorsitzenden Jürgen Hartmann.

Er blickte auf die letztjährige Jahreshauptversammlung zurück und betonte,

dass die heutige Generalversammlung nur aufgrund der niedrigen Inzidenz und nur im Freien möglich gewesen ist.

 

 

 

 

Nach dem Totengedenken folgte der Bericht des 1. Vorsitzenden.

Seit März 2020 war aufgrund der Pandemie der Vereinsbetrieb überwiegend eingestellt. Der Verein hatte kaum Einnahmen, doch die Ausgaben blieben. Als besondere Leistung des Vereins hebt J. Hartmann die Fertigstellung des Anbaues hervor. Er dankt der Vorstandschaft für die hervorragende Zusammenarbeit.

 

Ebenfalls bedankt er sich bei den Vereinsmitgliedern für die vielen Arbeitseinsätze. Zur Errichtung des Anbaus wurden 622,5 Stunden in Eigenleistung erbracht.

Einem beantragten Förderzuschuß bei der Stadt wurde stattgegeben.

Hierfür bedankt er sich recht herzlich bei Bgm. M. Günther.

 

 

Ein weiterer Dank geht an die Schutzdiensthelfer Nico Hartmann und Philipp Krötz, an die Ausbilder Karin Hartmann, Roland Hofmann,Reinhold Schwarz, an Richard Bischoff, an die beiden Vertreter der Delegiertenversammlung Thomas Kern und Joachim Müller sowie den beiden Kassenprüfer Sophia Blum und Alexander Wünst.

 

Nach einem Rückblick von 2020 und 2021 folgte das Grußwort des Bürgermeisters.Herr Günther bedankte sich für die Einladung und hob die Bedeutung eines Hundes für den Menschen hervor. Er freute sich, dass die Stadt durch den Förderzuschuss für den Anbau helfen konnte. 

Des weiteren folgten ausführliche Berichte der Schriftwartin Andrea Kreis, dem Übungsleiter Jürgen Hartmann, Zuchtwart Thomas Kern, Kassierin Andrea Gehrig, den Kassenprüfern Sophia Blum und Alexander Wünst.

 

Philip Krötz beantragte die Endlastung der Vorstandschaft.

Oskar Höfling ehrte folgende Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Verein:

 

 

 

10 Jahre                  Arno und Karin Weczerek

 

                               Klaus und Robin Berg

 

 

 

15 Jahre                   Ralf Schmitt

 

 

 

20 Jahre                   Julia und Melissa Gehrig

 

                               Ralf Gerold

 

                               Jürgen Hartmann

 

 

 

25 Jahre                   Karl-Josef Schäfer

 

                           Hubert und Karola Dürr

 

 

 

35 Jahre                    Jürgen Kuhn

 

                                Peter Makosch

 

 

 

40 Jahre                   Heinz Mechler

 

 

 

45 Jahre                   Joachim Müller

 

 

 

Alle geehrten Mitglieder erhielten eine Urkunde und eine Vereinstasse.

 

Bei den Neuwahlen fungierte Bgm. Markus Günter als Wahlleiter.

Gewählt wurden:

1. Vorsitzender     Jürgen Hartmann

 

2. Vorsitzender     Oskar Höfling

 

Schriftführerin       Lisa Blum

 

Kassiererin          Claudia Link

 

Übungsleiter        Jürgen Hartmann

 

Zuchtwart            Thomas Kern

 

Beisitzer             Andrea Kreis

                          Nico Hartmann

                          Karl-Josef Schäfer

                          Philip Krötz

                         Joachim Müller

 

Kassenprüfer      Sophia Blum

                         Alexander Wünst

 

Delegierten         Thomas Kern

                         Joachim Müller

Jürgen Hartmann bedankte sich bei den beiden ausscheidenden Vorstandsmitglieder Andrea Gehrig und Andrea Kreis für ihre langjährigen Tätigkeiten im Verein mit einem Blumenstrauß.

 

Es gab keine Wünsche oder Anträge. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

Prüfung beim Hundeverein Walldürn         
               
Der erste Vorsitzende und Prüfungsleiter Jürgen Hartmann vom  Hundeverein Walldürn begrüsste am 12.06.21 die Teilnehmer und
 
die Leistungsrichterin Ingeborg Balonier. Die Prüfung fand unter  
den aktuell gültigen Covid19 Regelungen     statt.        
               
Zehn Hunde mit ihren Hundeführerinnen und Führer starteten in 12 Prüfungen .     
               
Einen Sachkundenachweis  ist eine schriftliche Prüfung zur                                 Erlangung der sogenannten Hundeführerlizenz.
Sie ist erforderlich um überhaupt einen Hund auf einer Prüfung                 oder Wettkampf vorzustellen.   
Diesen Sachkundenachweis legte der 11jährige Nick Egenberger erfolgreich ab.    
               
In folgenden Sparten wurden die Teilnehmer geprüft:        
               
BH/VT      (Begleithundeprüfung)          
               
  Andrea Kreis mit der Rottweilerhündin Agi vom Dicken Bub    
  Philip Krötz mit dem Rottweilerrüden Mike vom Eisplatz      
  Jochen Jurak mit dem Dt. Schäferhundrüden Quintus vom Ortskern    
  Heinz Baumann mit der Rottweilerhündin Dea vom Weiltal    
               
IGP 1        (intern.Gebrauchshundeprüfung)        
               
  Joachim Müller mit der Dt. Schäferhündin Nala vom Kalten Eck    
    und dem Dt. Schäferhundrüden Pax vom Kalten Eck    
               
  Jörg Dombrowe mit dem Dt. Schäferhundrüden Quinto vom Ortskern    
               
AD                (Ausdauerprüfung)          
               
  Thomas Kern mit dem Dt. Schäferhundrüden Quinto vom Ortskern    
  Nico Hartmann mit der Dt. Schäferhündin Ally zum Gigelfelsen    
  Alexander Wünst mit der Dt. Schäferhündin Isa Team Gigelfelsen    
  Philip Krötz mit dem Dt. Schäferhundrüden Pax vom Kalten Eck    
  Joachim Müller mit dem Dt. Schäferhundrüden Quoran vom Kalten Eck    
               
Am Prüfungsende bedankte sich Jürgen Hartmann bei der    Leistungsrichterin für ihr faires richten,  
den Hundeführern für die Vorstellung ihrer Hunde, dem       Schutzdiensthelfer Nico Hartmann, sowie allen, die zum Gelingen  
dieser erfolgreichen Prüfung beigetragen haben. Ein besonderer

Dank ging dieses Jahr an Thomas Stang und Martin Stolz, die für 

die Fährtenarbeit großzügig ihr Gelände zur Verfügung stellten.

 
             
               
               

  

 

                                                                         30.06.21

 

    Übungsbetrieb

 

                  ( bis auf weiteres wieder möglich )

 

Da die Inzidenz-Werte des Landesgesundheitsamt (LGA) und NOK die letzten Tagen unter 100 sind, können wir ab sofort unter Einhaltung der geltenden Vorgaben, mit dem regulären Übungsbetrieb wieder starten.

 

 

 !!! Änderung folgender Übungstunden !!!!

 

                 Welpenspielstunde    Samstag   13°° - 14°° Uhr

                 Hundeerziehung         Samstag   14°° - 15°°

 

 

Änderungen werden auf der Homepage und über die einzelnen WhattsApp-Gruppen veröffentlicht.

 

Mit sportlichem Gruß

und bleibt gesund

 

Jürgen Hartmann

 

 

 

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